Adelssitz Venetor

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Eine Zierliche gestallt betritt die Grafschaft Memelebens und läuft zielstrebig richtung Burgvogt. Dort rollt sie ein Stück Pergament aus und ließt laut vor:

Das Dörfle Venetor im Norden des Landes ist es gelungen weitere Mitstreiter für sich zu gewinnen , welche eine bunte vielfalt in das doch sonst sehr stille Dörfchen bringen. Diese Mitstreiter brachten zudem noch viele neue Geschäfte und Sehenswürdigkeiten , wie die Tawerner , die Fachgerberei Volonze und die öffentliche Schmiede welche dem Dorfe bereits viele Erfolge bescherte. Zuden Sehenswürdigkeiten zählen zudem noch die sehr idyllische Teeecke welche vor kurzem ihre Eröffnung feierte und der sich noch im umbau befindene Marktplatz. Durch die Mitstreiter ist auch genug Geld zusammen gekommen um noch weiteres Land für die Beackerung zu kaufen . Somit soll das Dorfe zum Adelssitz aufsteigen.

Geschichte :
Das venetorische Volk lebte einst auf einer Insel Nordöstlich des ottonischen Kontinens. Dort lebten sie viele Jahrhunderte in ruhe und frieden im einklang mit der Natur , bis eines Tages ein starker Sturm aufzog. Er war stark genug um ganze Häuser mit sich zu reißen , doch blieb es nicht dabei. Als der Sturm sich langsam verzog , stiegen die Bürger in  ihre zusammen geflickten Boote und begannen richtung Süden zu fahren . Doch erhob sich langsam aber sicher , stück für stück , eine Welle aus dem Ozean welche kurs auf die Insel und somit auch den Boote nahm. Die Bürger padellten , so schnell wie sie es noch nie getan hatten. Doch war es zu spät , die Welle kam immer näher und näher und wuchs dabei stätig. Nach ein paar sekunden traf die Welle auf die Insel , was sie etwas abbremste , doch nicht aufhielt. Von Minute zu Minute ließ die Ausdauer der Bürger nach , welches dazu führte , dass sie schon nach kurzer Zeit von der Welle getroffen und somit an den Grund des Ozeanes gesogen wurden. Doch überlebten ein paar Bürger und wurden an den ottonischen Kontinent angespühlt . Diese entschlossen darauf , sich an der stelle der anspühlung zu warten und sich dort neu aufzubauen . Sie frierten die Tage darauf schrecklich , doch konnten sie nicht stoppen , da ihr leben davon abhing . Das einzige , was Ihnen wärme und ruhe brachte , war der Tee, welcher ebenfalls an die Küste angeschwemmt wurde. Diesen bauten sie nach einigen Monaten schon selber an und konnten so nicht nur sich selbst von der Welle retten , sondern auch noch ein letztes Stück Heimat.

Leitspruch: 
oppstår med det største nederlaget med selvtillit for neste suksess (tritt mit der größten Niederlage mit Zuversicht für den nächsten Erfolg auf)

Wappen: Ein verziertes Turmschild mit einem Geschlossenem Buche welches den mit dem Kopf eines Lindwurmes Geschmückt ist . Zudem soll im Hintergrund ein Violettes Eiserneskreuz auf weißem untergrund sein.

Mitglieder : Zu Venetor gehört meine wenigkeit , Hannah Linnæus und meine älteste Tochter Anni Linnæus . Zudem wäre dort noch Dieter Baack, Reinhardt Müller und der Stadtalkoholiker Werner Arctander

Sitz: Unser Hoheitsgebiet umschließt.,dass ganze nördliche Tahl in welchem sich Venetor befindet . 
Bewohner:
ZoroIdeale , annightmare , 278iq , Jan_Devin2019 , LordSebbi

Bild des Benutzers flizko

Venetor ist nun als Adelssitz auf den ottonischen Karten verzeichnet.

Küsschen flizi

Hiermit beantrage wir die Meisterschmiede:

Steht bei  4563.542 / 71 /-1414.700

Bild des Benutzers _Lysander__

Die Schmiede wurde eingerichtet.

"History is the version of past events that people have decided to agree upon"

-Napoleon Bonaparte-

Hier mit beantragen wir einen Bankier an den Folgenden Koordinaten: 4530.700 / 71 / -1409.532

Hiermit beantragen wir einen Hafen bei den Koordinaten : 4742.637 / 41 / -1373.344