Die Schmach des Dublins!

Bild des Benutzers Edward Murphy

Die Dubliner auf der Flucht!

Die Schmach des Dublins!

 

In einer Nacht hört man im kleinen Örtchen Leitrim, als sogar die Saufkumpanen schon aus der Schenke verschwanden ein auf johlen von galoppierenden Hufen. Zwei Reiter in Rüstung gekleidet schlugen die Felder des friedlichen irischen Dörfchens nieder. Als der Lehnsherr jenes aus seinem Fenster sah und mit besorgter Miene sein Weib anblick’ wand er sich in eine blau-dunkle Knute und stecke ein Schwert ein. Er schaute aus dem Tür-Spalt und es waren zwei Pöbel aus Dublin im Mondlicht zuerkennen. Er rannte voller Zorn auf jene los und sie gaben ihren Rossen die Sporen, als sie den Iren auf sich zu rennend sahen. Ein Lachen schallte durch die Gassen und als sich der Lehnsherr zu seinem Haus um drah’ und sich wieder zu seiner Gemahlin legen wollte, so kahm einer von ihnen auf ihn zu geritten und versuchte einen Hieb auf den Mann mit umwickelndem Mantel zu verrichten. Dieser jedoch weichte aus und verpasste dem Argresor einen Schlag. Wie Hühner flohen die zuvor schreienden sich ergötzenden Dubliner.

„Feigling“ riefen sie doch verschwanden sie hinter den Bergen. Übrig blieb nur Edward Murphy welcher vor seinem Haus kopfschüttelnd die Türe schloss.

 

 

Bild des Benutzers Edward Murphy

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Is not all time? And everything is time? Because everything consists of time and time consists of everything.