Ereigniss] Erste Verteidigung der Greifenburg

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Die Sonne stand hoch am Himmel der Landen des ottonischen Königreichs; Erfolgreich vom Gefecht im Wald oberhalb der verbrannten Insel zurückgekehrt setzten sich der Fürst und sein Ritter zur Ruh;

 

Bis ein Schrei durch die ganze Festung halte, eine Wache hoch oben auf einem Turm erspähte den slawischen Abschaum, nichtvermögend Pferde zu reiten oder anständigen Stahl zu schmieden.

Doch sich der Feind arg versah, im Angesicht der mächtigen Burg verliess sie ihren Mut! So fluchten und schrien sie zornig;

Gab es doch für sie heute keine Weiber zu schänden und keine Kirchen zu plündern!

So blieb ihnen als Waffe nur ihre dreckigen Zungen;

So Verfluchten und Verhönten sie alles unter Gottes Schöpfung!

Doch wurde dem Gesindel im Pfeilhagel ihre Mäuler gestopft! Nicht zuletzt dem Banditengraf Zajic persöhnlich, welcher wie ein Weib, getroffen vom Pfeil des Ritters aufjaulte und wie ein geschlagener Köter schreiend und jaulend von seinen Lakaien weggeschleift werden musste. Die Banditen, von allen guten Geistern verlassen zogen sich zurück, mit ihrem kreischenden und schreiendem Anführer über den Schultern!

Von den Wehrgängen und den Türmen donnerte es durch das ganze Land;

Victoria, Victoria, Victoria!

 

Doch findet der Banditen Schmach kein Ende;

So rannten sie, getrieben von Gier und in Aussicht auf Beute wie Hunde dem Ritter Bersk hinterher bis hinauf nach Auenfurt, nur um ein weiteres mal der Streitmacht des Königs in die Augen zu blicken. Und so wurden sie erneut niedergestreckt im Namen der Krone!

Vielleicht ist es besser für Sie sich einfach zu stellen oder, wie wahrscheinlich Zajic im Raubritternest zu Kranj zu verkriechen und jaulend seine Wunden zu lecken!

 

Des Königs Streitmacht wird obsiegen!