[Tagebucheintrag] Gestohlene Liebe

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Sir Therion, der Ritter von Hateno, fand dieses Tagebuch an einem Rückzugsort von Bludo Fenwick. An diesem Ort saß Bludo immer um einen freihen Kopf zu bekommen.

Es sind erst wenige Tage vergangen als ich meinem Schicksal ins Augen sah und mich verabschiedete. Noch im-

Noch immer komme ich heimlich zurück und wache an meinem stillen Örtchen über meine Heimat, doch für die anderen bin ich fort. Ich musste gehn aber nicht wegen einem Befehl des Lords, sondern wegen dem Zerbruch meines Herzens.

Schon Tage zuvor hielt ich ihre Hand im Abendhimmel, ein Gefühl dessen Glücklichkeit unbeschreiblich ist, sie hielt meine Hand in Beobachtung der anderen, jeder wusste es und hat es gesehen! Wird das eins wieder passieren?  Selbst der Lord hat dies gesehen!  Seit ewiger Zeit durfte eine Dame wie diese, den Genuss meiner Lippen verspüren, doch sie war nicht ehrlich zu mir, wie meine einzigster Bruder dessen unerhrlichkeit die einzigste sünde war. Und meine ihn nie gesucht zu haben. Ich fand es selbst herraus und schließlich sprachen ihre Lippen die Liebe zum Lord aus, nachdem er ihr ein Tuch über die Augen spannte. Und trotz des wissens unserer Liebe, entriss er sie mir entgültig. Er hat sie mir gestohlen! Wird meine Treu zum Lord bestehenMeine Treue zum Lord muss bestehen! Auch wenn der Schmerz weiter und weiter meine Seele zerfrisst, muss diesen ausblenden und die schwere Tat des Lords hinnehmen. Ich werde die Lande erforschen und den Schmerz erdrücken bis ich meiner Heimat wieder ins Auge sehen kann!

gezeichnet von

Bludo Fenwick

Ich bin Schneider. Ich mag Hüte, und Blumen und
 
Eine Geschichte!
Eine schaurige Geschichte, so schaurig, dass ich Dichte!
Euer Herz mag gebrochen!
Doch edler Herr, lasst euch nicht unterjochen!
 
Die Liebe eures Lebens,
sie wartet auf euch.
Sie sei euch ergebens,
auf, dass es euch nicht täusch!
 
Schreiben kann ich gut,
anders als Sprechen
edler Herr, hört auf euch zu rächen!
 
Fast euch ans Herz, begreift euren Mut!
Seid der Wolf, nicht das Reh
das tut euch gut.
 

Ich bin Schneider und
 
wenn ihr, der Herr gejagd werden wollt.
So seid ein Reh und tollt!
 
Doch das Reh wird gefressen,
liegt in eurem, des Herren ermessen.