Sir Therion, der Ritter von Hateno, fand dieses Tagebuch an einem Rückzugsort von Bludo Fenwick. An diesem Ort saß Bludo immer um einen freihen Kopf zu bekommen.
Es sind erst wenige Tage vergangen als ich meinem Schicksal ins Augen sah und mich verabschiedete. Noch im-
Noch immer komme ich heimlich zurück und wache an meinem stillen Örtchen über meine Heimat, doch für die anderen bin ich fort. Ich musste gehn aber nicht wegen einem Befehl des Lords, sondern wegen dem Zerbruch meines Herzens.
Schon Tage zuvor hielt ich ihre Hand im Abendhimmel, ein Gefühl dessen Glücklichkeit unbeschreiblich ist, sie hielt meine Hand in Beobachtung der anderen, jeder wusste es und hat es gesehen! Wird das eins wieder passieren? Selbst der Lord hat dies gesehen! Seit ewiger Zeit durfte eine Dame wie diese, den Genuss meiner Lippen verspüren, doch sie war nicht ehrlich zu mir, wie meine einzigster Bruder dessen unerhrlichkeit die einzigste sünde war. Und meine ihn nie gesucht zu haben. Ich fand es selbst herraus und schließlich sprachen ihre Lippen die Liebe zum Lord aus, nachdem er ihr ein Tuch über die Augen spannte. Und trotz des wissens unserer Liebe, entriss er sie mir entgültig. Er hat sie mir gestohlen! Wird meine Treu zum Lord bestehen? Meine Treue zum Lord muss bestehen! Auch wenn der Schmerz weiter und weiter meine Seele zerfrisst, muss diesen ausblenden und die schwere Tat des Lords hinnehmen. Ich werde die Lande erforschen und den Schmerz erdrücken bis ich meiner Heimat wieder ins Auge sehen kann!
gezeichnet von
Bludo Fenwick
Ich bin Schneider. Ich mag
Korrektur