[Kriegserklärung an Rubricatus]

Bild des Benutzers Markvart Zajic

*ein Trupp reitet in Memleben ein, gekleidet in Rot Schwarzen Wappenröcken, geziert von grün-goldenen Akzenten. Ein Mann mit einem brachialen Vollbart tritt vor. Er spricht im lautem Tone und hält seine Claymore in die Höh’. Neben ihm steht ein kleiner Mann in edler Tunika welcher die Worte des Slowenen übersetzt*

 

Erdreiste und schäbige Heiden, nun aus den Orient, greifen erneut Christen an! So verbringe ich die ersten Tage in jenen neuen ottonischen Landen und schon wird mein geliebter Sohnemann mit heidnischen Feuers Hexereien abgeschossen. Sogleich wurde es versucht den jungen Fürsten zu den Flusslanden gefangen zunehmen. Ich selbst habe ihm meine Zügel hingeworfen und ihn aus der Sandgülle gezogen. Feige zogen sich die Heiden nach einigen Wunden zurück. Ermüdet durch die Scheu der heidnischen Feige zogen sich die edlen Kämpfer aus Lasion, Trdkova und deren Vasallen zu Kranj zurück.

 

Wir stellen jene Forderungen!

Den Ersatz der 4 schnellen Rösser, welche ermordet wurden. Sogleich soll jener heidnische Bogen, der gegen meinen geliebten Sohn geführt wurde, mir gegeben werden. Ferner..Das wichtigste..Die sandigen Dreckseunuchen sollen sich zu dem wahrem Glauben der Maria Gottes bekehren lassen!

 

So fordere ich Lasion, Directus und Kranj auf mir bei Hilfe zu leisten!

 

*Elegant zieht sich die Gruppe zurück..Ihre schmierenden Gewänder und Wappenröcke wehen im Abendwind*

 

 

Bild des Benutzers Ultra_Baum

Die Sonne über Memleben hatte schon fast ihr Ende gefunden und die Bäume neigten sich leicht im abendlichen Winde. Nunmehr jedoch wendet sich die Aufmerksamkeit der Landschaft auf einen orientalischen Boten, in feinen Seiden gehüllt. Laut schallend hört man kurze Zeit darauf, wie dieser seinen Zettel an das schwarze Brett in Memleben schlägt.

"Salam aleikum meine Freunde,

um den Frieden zu wahren laden wir, die friedlichen Leute aus Rubricatus, die Recken aus Trdkova zu einem Trunk ein. Bringt gern euer Kriegsinstrument herbei, so wie ihr es das letzte Mal tatet, doch werdet ihr Dieses nicht benötigen, so wie ihr es das letzt Mal auch nicht gebraucht hättet. Wir appellieren an die friedlichen Absichten eures christlichen Glaubens. Speis und Trank, sowie das Kraut in euren Pfeifen gehen auf uns, wir hoffen dies offenbart euch unsere friedlichen Absichten. Kein Mann aus Rubricatus hat vor euch mit seiner Waffe zu verwunden. Wir hoffen bei einem klärenden Gespräch jeglichen Zwist beiseite legen zu können. Als Angebot würden wir uns am 11. Tage diesen Monats zur 20. Stund im Kloster Rubricatus versammeln."

Bild des Benutzers Markvart Zajic

*ein Schreiben trifft in dem Sandtöppel vom Rubricatus auf*

Ihr werdet herzlichst eingeladen über all jenes in der Motte zu Trdkova zu sprechen. Nehmt gerne eure heidnischen Waffen mit, wenn ihr euch erneut vertiedigen wollt..Zur 20. Stund am 11. Tage. Ihr werdet erwartet.

 

*ein Bote erreicht Trdkova*

Mit Freuden nehmen wir das Angebot an, Unsere Wenigkeiten werden den weiten Weg in den Oxident, zu euch prachtvollen Bauern auf nehmen. Wir werden ohne jede Bewaffnung erscheinen um unsere friedlichen Absichten zu untermahlen.

Drei unserer Art werden am 11. Tage zur 20. Stund zu euch stoßen.  In Freuden werden wir mit unseren Hirtenstäben zu euch prachtvollen Bauern wandern.

Doch bitte versteht, dass wir eine Niederschrift des Gespräches für unsere Schriften anfertigen möchten, wir schwören auf den ehrfürchtigen Gott, diese möglichst neutral zu halten.

Gezeichnet durch einen Gesandten des Mowairans.

Ein Herr in einen Schwarzen umhang gekleidet steht in der Menschenmenge und nach dem der Boote das dem Orient in den Hintergrund getreten ist spricht er:"Diese Leute sind blutrünstige Heiden die armen bauern mit waffen und pferden folgen um sie dann des letzte was sie haben auch noch zu entreisen! Diese leute haben den Bischof der Heilligen Kirche beleidigt! Sie sagten er sei Abschaum, Dreist und ein nicht ernstzunehmender mann! Sie sagten er sei Schwach! Das ist ein Hinterhalt und das meine ich so wahr ich hier stehe" *sagt er mit einem Slowenischen akzent, steigt auf sein Pferd und reitet in den Sonnenuntergang*

In fröhlichen Farben steigt eine schöne Frau aus dem Orient aus dem Hintergrund hervor, hinter ihrem zierlichen Rücken versteckt sich ein kleines Mädchen, es scheint blind zu sein, es klammert sich besorgt an ihren Arm.

"Salam Mowairan ehrenwerte Bevölkerung. Mit Schmerzen in den Ohren vernehme ich die Worte, welche der Mann uns friedlichem Volk entgegenwirft. Kein wahrer Mowairaner würde es wagen einen andere Weltanschauung nicht zu respektieren.
Eure hasserfüllten Worte erfüllen uns mit Trauer."

Sie streicht ihrer Tochter fest an der Schulter entlang und nimmt ihre Hand besorgt.
Leise aber hörbar spricht sie zu ihr:

"Liebes, es wird alles gut. der Heilige Gott und der Heilige Mowairan werden uns beschützen. Alles wird gut, wenn wir an den Frieden glauben bleibt Frieden."

Die Frau bückt sich nieder zu ihrer Tochter und verschwindet in der Menschenmenge.

Bild des Benutzers riqqthelegend

*Ein unbekannter Reiter verdeckt in Mitten einer Menschenmenge sein Gesicht bis zur Nasenspitze.. er verschafft sich etwas Gehör, nicht zuletzt weil er stark berüstet ist. Seine Stimme verkündet folgende Worte*

"Einer wohl angeblich friedlichen Verhandlung wird man in Trdkova nicht beiwohnen, eher unterzeichnen die Gäste aus Rubricatus ihren Tritt zum Schafott. Nicht zuletzt sahen wir einen Krieger der Slawen, welcher in seinem Kopfe nichts Anderes als puren Hass gegenüber den Heiden und "falschen" Christen beherbergte. Einem friedlichen Volke so feindlich gesinnt zu sein, ist weder Gottes Wille, noch in anderer Form vertretbar. So leben deren Einwohner schon in den Tiefen des Orients und stellen keine Gefahr dar, dennoch ist es Grund genug diese anzugreifen. Kommt, und seht was mit euch armen Lämmern passiert, wenn ihr weiterhin entgegen Gottes eigentlichen Sinne handelt!

*Der Reiter verlässt die Menschenmenge in der Hoffnung, seine Worte verbreiten sich rasch in die umliegenden Siedlungen und ferner hinaus.*

Bild des Benutzers _Dovydas

Trdkova und Rubricatus befinden sich nun im Kriege. Die Kriegsziele sollen sich auf vier schnelle Rösser, einen "heidnischen Bogen?" sowie die Konvertierung zum Christlichen Glauben Trdkovas. Die Siedlungen Lasion, Directus und Kranj wurden auf Seiten Trdkova's in den Krieg gerufen.

Gezeichnet  Dovydas

Kriegsbeitritt Kranj

Nach den Geschehnissen in der tiefen Wüste des Orients kehrten auch die Krieger aus Kranj in ihr Heimatdorf zurück. Hoch zu Ross, noch gerüstet mit löchrigen Kettenhemden und blutverschmierten Äxten und Schwertern ritten sie ohne jeden Umweg direkt auf den Marktplatz und verkündeten inmitten einer beschäftigten Menge an Bauern und Handwerkern: Es wird Krieg geben! Dies sollte sich mit der offiziellen Verkündung durch Trdkova in Memleben bestätigen. So wurde es nur wenige Tage nach der Rückkehr der Bauernsoldaten aus Kranj erneut auf dem Marktplatz verkündet: Es werde Krieg geben und Kranj wird dem Ruf zu den Waffen durch seine Schutzherren und Landsleute aus Trdkova erhören und nachkommen!

Nachdem dies verkündet wurde, fingen die Handwerker und Bauern an wie wild herum zu wuseln und stellten sich damit auf harte Zeiten ein. Überall im Dorf war reges Treiben zu vernehmen. Die Dorfschmiede wurde befeuert und löchrige Kettenhemden wurden neu vergliedert, stumpfe Schwerter und Äxte wurden gereinigt und geschärft und Helm- und Brustplatten wurden gepolstert.

Die Bauernsoldaten aus Kranj stehen erneut bereit, um in die Wüste zu ziehen. Diesmal soll auch der letzte Satanist an seinem eigenen Blut ersticken.

Bild des Benutzers _Dovydas

Kranj kämpft nun an Seiten Trdkovas.

Gezeichnet  Dovydas

Bild des Benutzers Ultra_Baum

*Es ist ein lauer Sonnenabend. Der helle Stern ist schon fast hinter dem Horizont verschwunden und am Himmel glitzern die Lichter. Die Stimmung in den Hallen des Orients ist, wie wohl schon immer, mit freudigem Gelächter durchdrängt, doch die laue Priese der Nacht trägt die Bedrängnis herbei. Die Kund des Krieges sorgt für Enttäuschung. So viel wurde von diesem friedfertigen Volk gegeben, um den kostbaren Frieden zu wahren, doch stießen sie nur gegen Wände. Wände des Kampfes und der Bedrängnis. Tapfer schlugen sie jeden Angriff in die Flucht und so werden sie sich gegen die Aufrührer verteidigen und behaupten. Diese Kunde ändert nichts. Und so sitzt der einzig wahre, höchste und heilige Mowairan zu Tische im Kloster. Schwungvoll lässt er die Feder über das Papier gleiten und verkündet…*

 

„So ist die Entscheidung wohl getroffen… Die feigen Männer des Süd-Westens widersetzten sich jeglicher Friedfertigkeit und doch scheiterten sie jedes Mal aufs Neue kläglich. Dieses Volk… unser Volk gab so viel und doch brachte es nichts!

So verkünde ich, der einzig wahre, höchste und heilige Mowairan, dass unser Volk jenem Krieg beiwohnen wird. Doch werden wir uns nicht unterdrücken lassen von jenen mit falschen Absichten. Unsere Verteidigung wird sich behaupten. Zusammenhalt und Freundschaft besiegen alles. So bitte ich unsere Nachbarn aus Damaskus in den Krieg und deren Verbündete wie auch unsere Freunde Lundun, Wincaester, Venetiae, Venetor und Kingsbridge. Gemeinsam werden wir für die Gerechtigkeit und nichts als die Gerechtigkeit kämpfen.

Möge die Sonne den Weg stehts erleuchten und die Wahrheit an den Tag legen.

Gezeichnet

Der einzig wahre, höchste und heilige Mowairan

 

*Schwungvoll setzt er seine Unterschrift auf das Pergament. Der hellste Stern nimmt seinen Lauf und der Mond schmückt das Bild des Himmels. Das Gelächter verstummt und die Lichter erlöschen. Am drauf folgenden Tage, die Sonne steht noch nicht einmal am höchsten Punkt des Himmels, reitet eine orientalische Schönheit in eure Stadt ein und verkündet dies Trauerspiel der Ungerechtigkeit. *

Salam aleikum meine Freunde~

Bild des Benutzers riqqthelegend

*Aus den Weiten der Wüste eilt eine zügige Antwort des Söldnerbundes. Mit schweißverschmierter Mine blickt der orientalische Bote dem heiligen Mowairan entgegen ehe er ihm die Kund der Krieger vorträgt*

"Wie schon die letzten Wochen, werden euch die Krieger des Orients für den nun bestätigten Konflikt die Beihilfe zusichern. Es scheint wie ein ungeschriebenes Gesetz, dass einen Jeden die Hilfe ereilen soll, dem Unrecht getan wird. So auch euch und ganz Rubricatus! Sie verbinden die Bewohner mit dem Satan, dabei scheinen alle Handlungen und Überfälle dieser Bauern vom Teufel selbst zu stammen. Eine Schande, welch Leid euch wiederfahren musste.. so sollen die Äxte ihre Schandkörper kreuzen, und jegliche Pfeile die wertlosen Tölpel mühelos durchdringen. Vorausgesetzt es werden nicht wieder die Hufe geschwungen, sollte eines ihrer Rösser den Pfeilen erliegen. Unsere prachtvolle Zucht würde einem jeden fliehenden Slawen mühelos hinterhereilen können, macht euch also beste Hoffnungen über den Ausgang eures Krieges!"

*Eifrig rollt der Bote das Pergament zusammen und verbeugt sich vor dem heiligen Mowairan. Folgend lässt er sich im lokalen Teehaus einen Tasse mit Damiana Blättern* eingießen.*

(Kein spezifischer Kriegsbeitrit, nur RP)

Bild des Benutzers Markvart Zajic

*Ein mächtiges Heer reitet in Memleben ein. Die Abendsonne scheint den in rot und schwarz gekleideten Kriegern entgegen. Schnell ,mit Angst besessen, versteckt sich der Pöbel in seine Kloaken oder machen sich ihrer Wege als einer der Männer, bewaffnet in einem edlen Bascinet, welcher seine geweihte Ritterrüstung zierrt das Wort ergreift..Sein Nebenmann übersetzt seine Worte in die ottonische Bauernsprache..*

 

Ich, Lord Markvart Zajic, Hüter der Ordnung, Herr über die Länderein zu Trdkova, Kranj und Directus will die Christen aus Lundun, Winceaster als auch Kingsbridge an die gültigen Kirchenverträge zu erinnern. Fernab davon dass ihr jene brechen würdet, würdet ihr zugleich selbst Heiden werden, Heiden, welche Ihresgleichen zur Hilfe kommen und elendig im Sand verrecken, wie es die anderen schon taten. Nun könnt ihr euch nicht mehr in euren Türmen verstecken. Wendet euch ab, so sollt auch ihr sterben und die Kirche wird bereichert mit den zahlreichen Vertragsgeldern..

 

*Der Graf schmunzelnd lächelnd über den Platz*

 

Ich würde euch Sandeuchnuchen gerne die Eier abschlagen, denn wie es scheint ist, dass eine Tradition in jenen Landen wie man mit Heiden umgeht, doch wurden sie euch unglücklicherweise schon genommen. Nicht schon einmal haben wir euch mit Lappalie geschlagen ihr ach so mutigen Söldner des Abendlandes. So werdet ihr alle dahinsiechen und verfallen.

 

*Lachend macht sich das große Heer auf und reitet gen Orient wo sie sich schon baldig die nächsten Strolche und Striezels erschlachten werden.*

Als ein Bürger Lunduns die Verkündung des Grafen zu Trdkova wahrnimmt läuft er schnell zu seiner Herrin und berichtet dieser. Einige Minuten später reitet ein Bote in den Osten Richtung Memleben und verkündet dort:

 

Oh Graf zu Trdkova, Ihr braucht mich gewiss nicht an den Kirchenbund erinnern. Doch werde ich Handeln wenn gehandelt werden muss und sollte ich dafür in den Tiefen der Hölle schmoren , so werdet Ihr es mir gleichtun. So möge der gewinnen welcher im rechte steht.

 

 

Der Bote kehrt wieder um und reitet Nachhaus.

Durch den Vasallenvertrag tritt Directus dem Krieg seitens Trdkova bei. 

Bild des Benutzers _Dovydas

Directus kämpft nun an Seiten Trdkovas.

Gezeichnet  Dovydas

Der Wind weht mild durch die prächtige Landschaften des Herzlandes, als die Nachricht Lundun erreichte. Enttäuscht setzt die Gräfin sich in ihren Raum und blickt auf die unfertige Burg. Der Regen beginnt zu plätschern. Das Kratzen der Feder auf dem feinen Stück Pergament ist zu vernehmen. Nach einigen Minuten rollt Sie dieses zusammen und lässt einen Reiter durch die Ortschaften reiten um die dort geschriebenen Worte zu verkünden:

 

 

Nun hört Volk Ottoniens,

Ich kann meine Enttäuschung kaum in Worte fassen, ich hielt mich vorerst im Hintergrund was diese „Auseinandersetzung“ anging , doch habt ihr eine Grenze überschritten Graf zu Trdkova.

Erst beschuldigt ihr einen meiner Leute eines Verbrechens und wollt für seine ach so ungerechte Taten eine wuchere Entschädigung , doch dann greift ihr einen meiner Männer an und raubt den Ort , in welchem er ansässig ist , aus und bedroht diese ebenfalls.

So fühle ich mich gezwungen gegen eure Taten zu handeln, somit verkünde ich meinen Beitritt in den Krieg zu Seiten Rubricatus und rufe meine Vasallen auf mir gleich zu tun! Solche unholde sollen nicht ungestraft davon kommen.

 

Der Reiter steigt abermals wieder auf sein Ross um die Verkündung weiter zu tragen. So hört man Freude als auch empören in den Ortschaften aufsteigen

Bild des Benutzers 278iq

Es ist ein milder Frühlingsabend in Wincaester. Ein Knappe eilt in den Saal und übergibt dem Grafen einen Brief. Er lässt ihn eine Weile liegen, bis ihn die Neugier packt. Er öffnet den Brief und liest ihn. Schnell verfasst er einen Brief und lässt diesen von seinem Knappen nach Memleben tragen.

Es war ein schöner Frühlingstag in Memleben. Die meisten Menschen gingen ihrer normalen Tätigkeit nach. Wiederum andere machten eine Pause auf dem Marktplatz. Plötzlich trifft eine Schar voll Reiter in Memleben ein mit dem Banner Wincaesters auf den Schilden. Der Bote springt von seinem Ross und stellt sich auf eine kleine Empore. Er räuspert sich und spricht:

"höret her Volk Ottoniens. Wie ihr vielleicht gehört habt, gibt es Krieg und auch Wincaester will diesem auf der Seite Rubricatus beitreten. Damit folgt der Graf dem Aufruf seiner Herrin, Freya Linnaeus zu Lundun. Des Weiteren fordert er auch seinen Vasallen Kingsbridge auf, dem Krieg beizutreten.

Der Bote blickt einmal kurz durch die Reihen, die sich vor der Empore gebildet haben und springt wieder von dieser runter. Er geht zu seinem Ross und steigt auf. Und so schnell wie die Schar gekommen war, so schnell ward sie auch wieder verschwunden

Kill them all, God will recognise his own

Ein paar Reiter ziehen durchs Land und verbreiten Kund!

Venetiae wird auf seiten Rubricatus dem Krieg beitreten! Da die Gräfin von Lundun ebenfalls beigetreten ist wird ihr Vasall nicht lange zögern und ihr folgen.

 

Wer hoch steigt fällt tief!

 

Bild des Benutzers Saftige_Pflaume

*Zwei Reiter, einer in Waffenrock mit Langschwert und ein Bauer, reiten auf den Marktplatz zu Rubricatus. Dort verkünden sie folgendes:*

Hört, ihr Anhänger Mowairans!

Kingsbridge wird sich dem Willen seiner Herren und dem Wunsch des heiligen Mowairan beugen und dem Krieg gegen Trdkovka beitreten, auch wenn uns mit Ausschluss aus der Kirche gedroht wird. Zuhause werden die Waffen geschärft und gekauft, die Helme poliert und für uns geschmiedet und Pläne zur Kriegsführung entwickelt.

Kingsbridge wird in diesem Krieg seinem Namen alle Ehre machen!

*Die Männer verlassen Rubricatus und reiten zurück nach Kingsbridge*

*schnief*

Zwei voll gerüstete Reiter in himmelblauem Gewand, einer von ihnen mit dem Banner des Hauses Weissenfels, reiten am hellichten Tage durch das Westtor Memlebens ein. Der vordere nimmt seinen Helm ab, das Gesicht des Grafen Emil Weissenfels kommt zum Vorschein. 

Die Bedrückung und Nervosität zeichnen sich in seinem gepflegten, bartlosen Gesicht ab. Er verkündet, etwas zittrig, jedoch willensstark:

"Bürger der ottonischen Lande, lasst Euch gesagt sein, dass die Grafschaft von Venetor der Schmach, welche die Bauern aus dem Flusslanden über unsere Freunde aus Rubricatus bringen wollen, nicht tatenlos hinnimmt. Ab heute soll im Land bekannt sein, dass Venetor seinen Freunden aus dem Orient im Kriege beisteht!

Er zieht seinen Helm wieder auf und die Reiter verlassen Memleben.

Bild des Benutzers _Dovydas

Lundun, Wincaester, Venetiae, Venetor und Kingsbridge kämpfen nun an Seiten von Rubricatus.

Gezeichnet  Dovydas